Auf einen Abend mit Otto Frei

 

«Bis sich Nacht in die Augen senkt», die neu edierte Pentalogie des NZZ-Redaktors und Autors Otto Frei, kommt als Szenenfolge auf die Bühne. Und im Januar auch nach Steckborn, Otto Freis Geburtsort.

(Bild: Manfred Utzinger)

Link: St. Galler Tagblatt

 

„Das war aufmüpfig“

Appenzeller Zeitung

http://www.appenzellerzeitung.ch/nachrichten/kultur/kultur/Das-war-aufmuepfig;art253649,3634319

Fotogalerie: https://utzi-foto.smugmug.com/Theater/

Szenen aus fünf Erzählungen: Oliver Daume und Daniel Ludwig. (Bild: Manfred Utzinger)

Als Zweipersonenstück präsentiert Charles Linsmayer den 30. Band seiner Edition «Reprinted by Huber», Otto Freis Steckborner Pentalogie «Bis sich Nacht in die Augen senkt».

DIETER LANGHART

Herr Linsmayer, warum war die Premiere Ihres Theaterstücks nach Texten von Otto Frei in Bern und nicht an Freis Geburtsort Steckborn?

Charles Linsmayer: Weil sein Regisseur, Markus Keller, der Leiter des Berner Theaters an der Effingerstrasse ist.

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